Im Rahmen des Kommunikationskongresses der Gesundheitswirtschaft in Hamburg, gab es für eine handverlesene Truppe von 10 Kongressteilnehmern die Möglichkeit, einen Vormittag in der Redaktion von “brand eins” den Redakteuren über die Schulter zu schauen.
Stolz und glücklich machten wir uns auf den Weg in die 5. Etage der Schauenburgstraße 21.
Das Ambiente sachlich, die Einrichtung praktisch und eher spartanisch, so hatten wir uns das schon gedacht.
Jens Bergmann und Roman Pletter wurden von uns mit Fragen überhäuft, die sicherlich gezeigt haben, wie begeistert wir alle vom Wirtschaftsmagazin sind. Insa Lüdtke von feddersenconcept brachte es auf den Punkt: Wenn ich im Zug jemanden sehe, der brand eins liest, weiss ich, mit dem kann ich mich gut unterhalten. Und so fanden auch wir uns rasch als “brand eins community” zusammen und erfuhren, dass der Name vom ursprünglichen Sitz in der Brandenstraat stammt.
Gabriele Fischer, Gründerin des Blattes und Chefredakteurin, hat die erste Ausgabe privat finanziert, nachdem sie ihren Posten beim Manager Magazin an den Nagel gehängt hatte.
Mittlerweile erscheint die monatliche Ausgabe in Höhe von 90 - 92.000 Exemplaren (25.000 Abonnenten) und die Gesellschafter setzen, wie jeder der 13 Redakteure, auf inhaltliche Qualität denn schnelle Rendite.
Für alle, die brand eins nicht kennen, es ist ein Magazin für Wirtschaftsinteressierte, deren Themen sich von denen anderer Journale darin unterscheiden, dass sie promifrei sind, keine Pseudonyme verwenden; Inhalte behandeln, die menschlich bewegen; die Geschichten hinter Menschen erzählen, die in der Wirtschaft Dinge bewegen. Sei es mit oder ohne Erfolg.
Das Besondere daran ist, dass diese Geschichten auch Menschen begeistern, die sich sonst nicht für Wirtschaft interessieren.
Und das neben den analytischen Recherchen immer menschliche Wärme dominiert.
Die Journalisten lehnen private Einladungen ab, die Anzeigenabteilung gewährt keinerlei Rabatte und die Geschäftsführung gibt kein Geld für Marketing aus.
Ab 5. Oktober gibt es brand eins Neuland am Kiosk. “Ein Magazin, dass Sie dorthin führt, wo Life-Work-Balance nicht mit Stillstand verwechselt wird, Wirtschaft noch Herzensangelegenheit ist und der kleine Schritt Methode hat - in die Region. In der ersten Ausgabe: in die Südpfalz.”
brand eins
Ulrike Lerchl




Ach, Sie lesen brandeins und Neuland auch?
Ich hätte von selbst drauf kommen können!
Eine Frage bleibt offen. Was soll ich mit all den gesammelten brandeins-Jahrgängen tun, die sich stapeln, trotz des freien Onlinearchivs und des fehlenden Platzes in meinem Zimmer? Darf man brandeins einfach so recycln? (um nicht zu sagen: wegwerfen?)
Es ist schön zu sehen, wie der Blog so langsam zum Leben erwacht.
Apropos brandeins. Bei xing gibt es auch eine brandeins-Gruppe um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.
Neuland: Dresden?
:-)
@Jens…nun ja, manchmal haben mehrere Dum.. den selben Gedanken… ;-)
Ich spare schon mal auf eine kleine Anzeige.
brand eins Neuland “Nu!” ist nun am Kiosk!
Siehe: http://neuland.brandeins.de/magazin/archiv/magazin/region-dresden.html
Somit ist dieser Blog-Eintrag am Ziel angekommen. Glückwunsch! :-)