… und das ist gut so, denn wir sind alle eine große Familie, die die bayersiche Lebensfreude liebt und sich glücklich fühlt bei Hendl und am Wies´n Maß. Dazu gehört natürlich ein zünftiges Dirndl, was Sophie und ich als unbedingtes Muss erst zögerlich, dann aber wie selbstverständlich getragen haben.
Der erste Besuch beim Oktoberfest war eine super schöne Erfahrung. Obwohl Volksfeste gar nicht unsere Welt sind, war es auf “d´Wies´n” eine andere Liga. Gleich im ersten Zelt haben wir Leute kennengelernt aus dem Elsass, Thüringen und München und sind dann als lustige internationale Truppe über den Festplatz gezogen.
Das Oktoberfest auf der Theresienwiese ist ein einziger großer Rummel für Erwachsene, mit Achterbahn, Loopings, Autoscooter (ein bisschen Schwund ist immer und so zerknirschte es unsere Digicam zwischen zwei Fahrzeugen…) und vielen Fressbuden mit ganz leckeren Sachen, dazu Sonne und Menschen in Trachten - einfach schee. Wir haben jedes Karussell mitgenommen, zünftig gegessen, gebrannte Mandeln geknabbert und viele, viele, viele Maß getrunken. Was dort in den Zelten abgeht, ist nicht mit Worten zu beschreiben, Gemütlichkeit und ein geselliges Miteinander über alle Alters-, Nationalitäten- und Trinkfestigkeitsgrenzen hinweg.
Man muss es nicht mögen und bestimmt auch nicht täglich haben, aber uns hat es wunderbar gefallen und wir können nur sagen: “Ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit… zickezacke zickezacke, heu heu heu. Dank’scheen, bitt’scheen!” Wir sehen uns im September 2008, bis dahin Servus und pfierti!
Ulrike Lerchl







Und naechstes Jahr bin ich mit von der Partie.
Cheksdes?